Geht es euch manchmal auch so, dass euch die Geschichten, die ihr lest, nicht loslassen? Dass ihr mit den Protagonisten mitfiebert? Dass ihr die Fortsetzung einer Geschichte gar nicht erwarten könnt?

Zum heutigen Welttag des Buches sollte man sich meiner Meinung nach Gedanken über gute Bücher machen.

Lieblingsbücher

 

 

eine fünf Lieblingsbücher(-buchreihen):

  1. „Harry Potter“-Reihe von Joanne K. Rowling
  2. „Der dunkle Turm“-Reihe von Stephen King
  3. „Blackout“ von Marc Elsberg
  4. „Erebos“ von Ursula Poznanski
  5. „Eragon“-Reihe von Christopher Paolini

Für jedes dieser Bücher bzw. dieser Buchreihen würde ich eine absolute Leseempfehlung aussprechen. Natürlich gibt es noch mehr Bücher, die ich lesenswert finde, wie z.B. Der Schwarm, Ersticktes Matt, Blut gegen Blut, Es, Kalte Glut, Nacht der Stachelschweine, die Thriller-Reihe von Jussi Adler Olsen, alle Bücher von Astrid Lindgren, uvm.. Aber meine aktuelle Favoritenliste seht ihr oben.

Lieblingscharaktere

Interessanter Weise sind nicht alle meine Lieblings-Buchcharaktere auch Teil der oben genannten Liste von Lieblingsbüchern:

  1. Roland Deschain („Der dunkle Turm“-Reihe von Stephen King)
  2. Sherlock Holmes („Sherlock Holmes“-Reihe von Arthur Conan Doyle)
  3. Severus Snape („Harry Potter“-Reihe von Joanne K. Rowling)
  4. Francis Ackermann Jr. („Ich bin der Zorn“ von Ethan Cross)
  5. Remy Lafayette („Ersticktes Matt“ von Nina C. Hasse)

Mir ist aufgefallen, dass ich nur männliche Lieblingscharaktere habe. Es gibt zwar auch ein paar weibliche Charaktere, die ich in einigen Büchern mag, doch kommen diese meist nicht an die männlichen Protagonisten heran.

Ich frage mich, ob es daran liegt, dass es Leserinnen (meiner Meinung nach) nicht schwer fällt, sich sowohl in Männer als auch in Frauen hineinzuversetzen, Leser jedoch meiner Erfahrung nach oft Probleme haben, Geschichten aus der Sicht einer Frau zu mögen und daher mehr Geschichten aus der Sicht von Männern geschrieben werden. Evtl. hängt es aber auch damit zusammen, dass die weiblichen Charaktere einfach seltener die Hauptrolle innehaben und selten klischeefrei und gut „gezeichnet“ werden.

Dabei denke ich vor allem an Charaktere wir „Bella“ aus der „Twighlight“-Reihe oder „Katniss“ aus „Die Tribute von Panem“, die ich einfach unsympathisch finde.

Lieblingswelten

Ob es nun die zerfallene Welt aus „Der dunkle Turm“ oder die magische Welt von „Harry Potter“ ist, ich liebe sie alle. Für mich ist es jedes Mal eine phantastische Erfahrung, in die Welten meiner Lieblingsautoren einzutauchen und mit den Protagonisten auf Reisen zu gehen oder Abenteuer zu bestehen. Besonders faszinierend finde ich Welten, die in unsere reale Welt überzugehen scheinen. Eventuell ist das auch mit ein Grund, weshalb ich die oben genannten Bücher favorisiere.