Rezension: Ich bin der Zorn

Ich bin der Zorn

Ich bin der ZornWorum geht es?
In dem Thriller “Ich bin der Zorn” von “Ethan Cross” werden Special Agent Marcus Williams und sein Team zu einem Versuchsgefängnis in Foxbury gerufen, um herauszufinden, was einen Wärter dazu veranlasste, Insassen zu erschießen und eine Bombe zu zünden. Als der vermeintliche Täter stirbt und das Gefängnisexperiment aus dem Ruder zu laufen droht, muss Marcus auf Unterstützung seines Bruders, des Serienkillers Francis Ackermann Jr., zurückgreifen, um den Fall zu lösen.

Was gefällt mir gut?
Sehr beeindruckt hat mich der Charakter „Francis Ackermann Jr.“, der, obgleich ein Psychopath, unglaublich authentisch wirkt. Mit seiner hochnäsigen Art und seinen intelligenten Aussagen trägt er dazu bei, dass die Geschichte nicht zu einseitig „gut“ wirkt und sich von anderen Thrillern dieser Art abhebt.
Die Story ist zudem sehr actionreich und spannend, weshalb der Leser kaum Möglichkeiten hat, sich von vorangegangenen Ereignissen zu erholen.
Nach und nach werden die Hintergrundgeschichten der Hauptcharaktere ein Stück weit enthüllt, so dass man trotz der Tatsache, dass dies der vierte Roman der Reihe ist, nicht das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben.
Das Ende der Geschichte überrascht noch einmal und schließt die Geschichte in einer interessanten Art und Weise ab.

Was stört mich?
Manche Dinge haben mich beim Lesen irritiert oder gestört. Allem voran die Tatsache, dass der Ermittler Marcus auf gefühlt jeder Seite seinen Nacken ein bis zwei Mal knacken lässt. Auch das Verhalten einiger Charaktere fand ich persönlich etwas zu klischeehaft. Zum Beispiel geht Maggie irgendwann im Alleingang vor, weil sie auf ihren Freund sauer ist. Dies habe ich als sehr unrealistisch empfunden. Etwas nervig fand ich auch die Fehler, die offenbar durch die Übersetzung in den Roman gelangt sind. An einer Stelle wird Marcus plötzlich mit k geschrieben, was mich völlig aus dem Lesefluss gerissen hat.
Eine andere Stelle, die mich gestört hat, war die Brutalität gegenüber einem Jungen, die geschildert wurde, wobei das sicherlich dem Genre geschuldet ist und von vielen Lesern so erwartet wird.

Fazit
Es handelt sich bei diesem Buch um das erste, das ich ausschließlich aufgrund des Covers gekauft habe. Ich hatte keinerlei Erwartungen an den Inhalt und bin positiv überrascht. Ich hatte viel Spaß beim Lesen, auch wenn ich hin und wieder die Augen vedrehen musste, wenn Marcus zum hundertsten Mal seinen Nacken knacken ließ.

Review: Papyrus Autor 8

Allgemeines
Papyrus Autor ist ein Textverarbeitungsprogramm der Firma R.O.M.-Logicware aus Berlin und verspricht, dass man mit Hilfe des Programms dazu in der Lage ist, bessere Texte zu schreiben.

Ich habe vor einigen Jahren bereits die Version 6 verwendet und fragte mich daher, was die neue Version 8 an Neuerungen zu bieten hat.

Aus diesem Grund habe ich Version 8 als Demoversion auf Herz und Nieren getestet und möchte an dieser Stelle davon berichten.

Dabei werde ich folgende Fragen beantworten:

  • Was ist Papyrus Autor eigentlich?
  • Wozu kann man das Programm verwenden?
  • Wie benutzt man Papyrus Autor?
  • Empfehle ich die Anschaffung?

1.  Was ist Papyrus Autor eigentlich?
Öffnet man Papyrus Autor, kommt einem die Oberfläche zunächst sehr bekannt vor. In der Mitte befindet sich ein weißes „Feld“ zum Schreiben und oben sind die Menübuttons. Sieht doch aus, wie Word, oder?

Nur, fast.
Papyrus Autor ist in erster Linie ein Textverarbeitungsprogramm. Das ist die große Gemeinsamkeit zu Word, doch da hört es eigentlich schon auf mit den Gemeinsamkeiten. Denn Papyrus ist noch so viel mehr als „nur“ ein Textverarbeitungsprogramm. Auf den zweiten Blick ist Einiges anders als bei Schreibprogrammen wie Word und Co.

2.  Wozu kann man das Programm verwenden?
Das führt uns direkt zum zweiten Punkt. Der große Unterschied zu anderen Schreibprogrammen ist, dass man mit Papyrus Autor mehr machen kann, als nur Texte zu verfassen. Die fünf wesentlichen Elemente hierbei sind:

  • Planung des Textes
  • Texterstellung
  • Textkorrektur
  • Strukturierung des Textes
  • Export in verschiedene Formate

2.1 Planung des Textes
Jeder Autor hat seine eigene Methode, um seine Texte zu planen, sofern er überhaupt plant. Zur Planung eines Textes stehen in Papyrus Autor daher verschiedene Tools zur Verfügung. Es gibt die Möglichkeit eine Zeitleiste anzulegen,

Zeitleiste

ein Denkbrett zu erstellen,das einem unendlich großen Mindmapping-Tool entspricht (ganz ähnlich wie z.B. Scapple)

Denkbrett

und den Navigator und die Notizfunktion zu nutzen.

Navigator

Hier findet jeder Autor das, was ihm am ehesten zusagt.

2.2 Texterstellung
Dies unterscheidet sich nicht wesentlich von der Texterstellung in anderen Schreibprogrammen auch. Man tippt seinen Text einfach in den dafür vorgesehenen Bereich im Programm. Vielleicht ist es interessant zu erwähnen, dass einem die wichtigsten (aber nicht alle) Möglichkeiten zur Formatierung geboten werden.

2.3 Textkorrektur
Dies ist eindeutig eine der Stärken des Programms. Mit Hilfe des aktuellen Duden-Korrektors kann man Rechtschreibung und Grammatik des Textes überprüfen lassen.
Die Lesbarkeitsanalyse gibt an, wie kompliziert die Sätze sind. Das kann je nach Zielgruppe eine große Hilfe sein.

Ein Tool, das ich persönlich nicht mehr missen möchte, ist die Stilanalyse. Mit Hilfe verschiedener Optionen kann man einstellen, wie stark der Text auf Stilschwächen untersucht werden soll. Dabei findet die Stilanalyse zuverlässig Doppelungen, Füllwörter, Phrasen, Passiv-Konstruktionen, Amtsdeutsch und Vieles mehr.

2.4 Strukturierung des Textes
Bei der Strukturierung des Textes leistet der Navigator ganze Arbeit. Wo man sonst Textstellen kopieren und an der richtigen Stelle einfügen musste, ist dies mit simplem „Drag’n’Drop“ im Navigator getan. Szenen und ganze Kapitel lassen sich bequem an die Orte verschieben, an denen man sie haben möchte.

2.5 Export in verschiedene Formate
Papyrus Autor lässt auch hier keine Wünsche offen. Man kann sowohl herkömmliche Dateiformate erzeugen wie z.B. DOCs oder PDFs als auch neuere Formate, wie z.B. mobi, e-Pub. Sogar Normseiten lassen sich mit einem Klick auf die entsprechende Schaltfläche in Sekunden erstellen.

3.  Wie benutzt man Papyrus Autor?
Dies hängt sehr von der individuellen Vorgehensweise des einzelnen Autors ab. Es gibt keinen vorgegebenen Weg, wie man Papyrus zu benutzen hat, sondern viele verschiedene Möglichkeiten an den eigenen Text heranzugehen.
Mein persönlicher Workflow sieht bei längeren Texten im Moment so aus:

  • Denkbrett zur Grobplanung
  • Erstellen der Kapitel und Szenen mit Hilfe des Navigators
  • Texterstellung im Textfenster
  • (evtl. Überarbeitung mit dem Zeitstrahl)
  • Überarbeitung mit der Stilanalyse
  • Überarbeitung mit Hilfe des Duden-Korrektors
  • Export

 4.  Empfehle ich die Anschaffung?
Das kommt auf die Bedürfnisse des Autors an. Als Textverarbeitungsprogramm allein, würde sich eine Anschaffung wohl kaum lohnen, denn auch Scrivener oder z.B. Y-Writer warten mit einer ganzen Reihe an Funktionen auf und sind in der Anschaffung deutlich billiger.
Doch Papyrus Autor schafft es, diese vielen verschiedenen Funktionen in einem relativ intuitiv zu bedienenden Programm zu vereinen und bietet zusätzlich Tools zur Korrektur des eigenen Textes an, so dass (zumindest bei mir) keine Wünsche offen bleiben. Daher würde ich die Anschaffung des Programms auf jeden Fall empfehlen.

Inspiration finden

Inspiration ist ein
schwieriges Thema.

Es gibt Menschen,
die behaupten, sie benötigen keine Inspiration zum Schreiben.
Das ist toll, doch
der Mehrheit der Autoren geht es wahrscheinlich eher so, dass ein bestimmtes
Erlebnis, ein Bild, ein Satz oder auch eine Geschichte plötzlich eine ganze
Fülle von neuen Ideen hervorruft.
Diese erste
Inspiration zu finden, kann manchmal schwierig sein. Es soll sogar Autoren
geben, die lange vor einem leeren/weißen Blatt sitzen und nicht wissen, was sie
schreiben sollen.
Ich persönlich habe
kürzlich eine neue(alte) Idee entdeckt, um interessante Ideen zu finden. Diese
möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Ich suchte Ideen zu
verschiedenen Welten, in denen meine Geschichte für den NaNoWriMo spielen sollte.
Die Google-Bildersuche ist immer eine gute Hilfe in solchen Fällen. Doch schon
nach kurzem Googeln stellte ich fest, dass viele der Bilder von der Grafikseite
Deviantart stammten.
Auf der Website
Deviantart.com gibt es Millionen Bilder, zu allen denkbaren Themen. Da hier jedoch
jeder seine Werke präsentieren darf, gibt es auch jede Menge schlechte Bilder,
die allenfalls für einen Lacher aber nicht zur Inspiration taugen.
In meinem Fall
wollte ich Bilder von Sci-Fi Städten finden.  Um vernünftige Bilder angezeigt zu bekommen,
suchte ich links im Menü die Art der Bilder aus, die ich sehen wollte.
Digital Art > Drawings and Paintings
Dann gab ich im
Suchfenster sci-fi city ein und erhielt daraufhin viele brauchbare Ergebnisse.
Unter all diesen
Städten wählte ich mir eine aus, die mir besonders gefiel, das Bild namens „City
von UnidColor
Ich klickte auf das Bild und erhielt rechts in einem Kasten die
Möglichkeit, durch andere Bilder desselben Künstlers zu browsen und darunter
die Möglichkeit, ähnliche Bilder auf Deviantart zu finden.
Mit Hilfe dieser
beiden Möglichkeiten fand ich so viele tolle neue Ideen für meine Geschichte,
dass es mir schwer fiel, bis Anfang November zu warten, um mit dem Schreiben
meiner Geschichte zu beginnen.
Ich hoffe diese
Methode bringt euch bei der Ideenfindung für neue Projekte voran.

Hier noch
ein paar besonders gelungene Bilder von UnidColor, die ich mit freundlicher Genehmigung
hier einstellen darf.

Halloween 2013
World of Warcraft tribute bookimage
To the mountains
The full moon night

YouTube Scapple review

Hier also die “Weltpremiere” meines ersten YouTube Videos.
Es hat jede Menge Spaß gemacht, die einzelnen Schritte aufzunehmen, zu schneiden und zu vertonen.

Das Resultat seht ihr hier und vielleicht finden ja einige User auch via YouTube zu diesem Blog.
Viel Spaß beim Anschauen!

Das dazugehörige schriftliche Review auf meinem Blog gibt es hier: Scapple Review

NaNoWriMo – Participant

Ich habe mich dazu entschlossen, am diesjährigen NaNoWriMo teilzunehmen.
Mein Beitrag dort hat den Arbeitstitel Habitat #1.

Ich hoffe, dass ich genügend Zeit finden werde, um die geforderte Wortzahl zu schreiben.
Wer meinen Fortschritt mitverfolgen möchte, kann das hier in meinem Blog. Bisher ist der Zähler logischerweise bei “0 words“. Doch das wird sich bald ändern.

Scapple review

Das Programm Scapple ist seit einiger Zeit auf dem Markt und verspricht grenzenlose Freiheit beim Sammeln oder Sortieren von Gedanken. Ich habe dieses Programm getestet und werde kurz erklären:

1. was Scapple eigentlich ist
2. wozu man Scapple braucht
3. welche Vorteile Scapple bietet
4. wie man Scapple benutzt
5. meine Meinung zu Scapple

1.    Was ist Scapple?

Scapple ist ein Programm der Firma Literature & Latte. Es wurde entworfen, um Ideen so effektiv und schnell wie möglich in den PC zu bekommen und dabei Verbindungen aufzeigen zu können.

2.    Wozu braucht man Scapple?

Scapple kann man als Mindmapping-Software, Programm zum Festhalten von Plots oder einfach zum Sammeln von Ideen verwenden.
Das Programm ist dabei kein Mindmapping-Programm im herkömmlichen Sinne, sondern bietet eine Art „freie Fläche“, um Ideen visuell festzuhalten und sie anschließend mit anderen Notizen zu verknüpfen und später wenn nötig wieder umzusortieren.
Durch diese Flexibilität soll Scapple kreative Ideenfindung unterstützen.

3.    Welche Vorteile bietet Scapple?

  • Man kann verschiedene Verbindungslinien zwischen beliebigen Notizen ziehen.
  • Alle Notizen sind gleichwertig – es gibt keine über-/untergeordneten Notizen.
  • Es gibt keine zentrale Startnotiz – man kann beginnen, womit man will und wie man will.
  • Man kann Notizen auch im Nachhinein noch verschieben (auch nachdem man Notizen mit anderen verbunden hat).
  • Man kann problemlos Grafiken, PDFs und Textdateien importieren.
  • Es ist immer genug Platz vorhanden, da dieser nicht beschränkt ist.
  • Man kann einzoomen und auszoomen.
  • Scrivener-Benutzer können die Scapple-Dateien direkt importieren.

4.    Wie benutzt man Scapple?

a)    Download und Installation

Die Firma Literature & Latte bietet das Programm Scapple zum Download an. Entweder als kostenlose Testversion, die 30 Tage nutzbar bleibt, oder als kostenpflichtige Vollversion für 14,99$ (bzw. 12$ als Schüler-/Studentenversion), zu beziehen über die Website der Firma: literatureandlatte.com
In jedem Fall wird man zu einer Downloadseite geleitet und kann das Programm anschließend bequem auf den eigenen Rechner laden.
Die Installation verläuft nach einem Doppelklick auf die Exe-Datei problemlos mit Hilfe eines Installers.

b)    Erste Schritte

Wenn man Scapple startet, wird ein leeres Fenster geöffnet, das einen Hinweis enthält, wie man eine sogenannte “Note”, also eine Notiz, erstellt.

 (double click anywhere to create a Note)

Wer aber meint, gleich loslegen zu können, erfährt eine kleine Überraschung, denn das Programm läuft standardmäßig erst einmal mit englischem Tastaturlayout.
Dies lässt sich nur ändern, wenn man mit Hilfe des Menüs Edit>Spelling>Dictionaries das deutsche Wörterbuch herunterlädt und installiert.

Nach einem Neustart des Programms wird das deutsche Tastaturlayout erkannt und man kann mit dem Erstellen eigener Notizen loslegen.

c)    Von einfachen Notizen zu komplexen Diagrammen

Um eine Notiz (eine sog. Note) zu erstellen, klickt man doppelt in den Bildschirm und benennt die erste Notiz nach Wahl.
Spätestens bei der zweiten Notiz fragt man sich, wie man die schicken Verbindungslinien hinbekommt, die man auf den Bildern der Herstellerwebsite gesehen  hat.

Nichts leichter als das. Man schiebt eine Notiz mit gedrückter Maustaste auf eine andere Notiz und lässt die Maustaste dann los. Voilà, eine gestrichelte Line erscheint.

Scapple benutzt drei verschiedene Arten von Verbindungslinien.
Zum einen die bereits erwähnte gestrichelte Linie. Diese Linie kann man löschen, indem man die zweite Notiz wieder auf die erste zieht.

Die zweite Linienart ist ein Pfeil in eine Richtung. Man erhält einen solchen Pfeil, indem man gleichzeitig die Alt-Taste drückt und eine Notiz auf die andere zieht.
Alternativ findet man diese Option auch im Menü Notes>Connect With Arrow. Die Reihenfolge der Markierung entscheidet über die Pfeilrichtung.

Die dritte Möglichkeit ist ein Doppelpfeil. Man erhält ihn, wenn man nach der Erstellung eines normalen Pfeils die andere Notiz mit gedrückter Alt-Taste zurück auf die erste Notiz zieht.

Alternativ kann man den zweiten Pfeil durch erneutes Markieren der beiden Notes in umgekehrter Reihenfolge mit anschließendem Klick auf das Menü Notes>Connect With Arrow einstellen.

Eine Löschung aller Pfeile zwischen zwei Notizen ist möglich, indem man (nach dem Markieren der betreffenden Notizen) gleichzeitig die Tasten Strg, Alt, Schift und . (Punkt) drückt. Oder man wählt im Menü Notes>Disconnect.
Mit einem Doppelklick auf eine Verbindungslinie erstellt man eine neue Notiz, die mit beiden Notizen verbunden ist.

d)    Formatierung

Die Formatierung von Notizen gestaltet sich wie bei jedem Textverarbeitungsprogramm. Für mich ist die einfachste Variante, den sogenannten Inspector im Menü View aufzurufen. Im darauf erscheinenden Fenster sind alle wichtigen Einstellungen für das Aussehen der Notes sowie des gesamten Dokuments per Klick erreichbar.

e)    Bilder, Texte, PDFs

Bilder, Texte und PDFs lassen sich per Drag&Drop aus einem Ordner des Computers in Scapple hineinziehen.

Bei Texten wird man gefragt, ob man die Texte als einzelne Notizen einfügen möchte.

f)    Background Shapes

Per Rechtsklick auf den Bildschirm lassen sich sogenannte Background Shapes einfügen. Diese Kästen dienen dazu, Bereiche voneinander abzugrenzen.
Mit Hilfe des Inspektors kann man die Background Shapes magnetisieren. So lassen sich alle Notizen, die innerhalb des Background Shapes liegen, mit dem Background Shape auf dem Bildschirm verschieben.

g)    Export

Möchte man das Dokument auch außerhalb von Scapple verwenden, kann man über das Menü File>Export wählen, in welches Format die Datei exportiert werden soll. Zur Auswahl stehen:
pdf, Bilddatei (verschiedene Formate), txt, rtf und opml

5.    Fazit

Scapple zu benutzen macht wirklich Spaß. Es ist übersichtlich und nahezu intuitiv zu bedienen. Ideen damit zu Strukturieren gelingt schnell, wenn man sich an die entsprechenden Menüs bzw. die Tastenkombinationen gewöhnt hat.
Ein deutlicher Pluspunkt ist, dass man Bilder und andere Formate ohne Probleme in die eigenen Ideen integrieren kann.
Der Preis von 14,99$ für die normale Version und 12$ für die Education Version ist meiner Meinung nach angemessen. Für mich persönlich bleiben bei dem Programm keine Wünsche offen.